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Rubrik
Thema Tierversuche

Tierversuche gehören zu den besonderen Schwerpunkten unserer Arbeit. Informieren Sie sich hier über unsere aktuelle Kampagne und anhand von zahlreichen Hintergrundinformationen.

Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Meldungen zum Thema Tierversuche.
Tier des Monats
Seit Januar 2010 benennt der Bundesverband Menschen für Tierrechte in jedem Monat des Jahres ein »Tier des Monats«, um auf die Besonderheiten und Eigenarten dieses Tieres hinzuweisen und um aufzuzeigen, welche Tierversuche an ihm vorgenommen werden und welche tierversuchsfreien Möglichkeiten es gibt.
Das Versuchstier des Jahres
Das Versuchstier des Jahres 2010 ist das Schwein. Auf Vorschlag seiner Mitgliedsvereine ernennt der Bundesverband Menschen für Tierrechte in jedem Jahr ein »Versuchstier des Jahres«. Damit wollen wir die Tierversuche, die an einer bestimmten Tierart durchgeführt werden, öffentlich machen. Wir zeigen auf, welche Leiden den Tieren im Labor zugefügt werden, wie ihr Leben in Freiheit aussehen würde und welche Möglichkeiten zur Forschung ohne den Einsatz von Tieren bestehen.
EU-Tierversuchs-Richtlinie 86/609
Die Novellierung der EU-Tierversuchs-Richtlinie 86/609 steht kurz bevor. Lesen Sie, was der Bundesverband Menschen für Tierrechte an dem Entwurf kritisiert.
Kosmetik ohne Tierversuche - Verbot ab 11. März 2009

 Interview mit EU-Komissar Verheugen

Ab 11. März 2009 beginnt ein EU-weites Verbot von Tierversuchen für Kosmetika - auch für die Rohstoffe und Bestandteile. Gleichzeitig gilt auch ein EU-weites Verkaufsverbot von an Tieren getesteten Kosmetikprodukten (Rohstoffe und Endprodukte).

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte führte aktuell hierzu ein Interview mit Günter Verheugen, dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie.

Das exklusive Interview lesen Sie hier...

 Interview als PDF-Datei herunterladen

Kosmetik ohne Tierversuche ist auch Thema im Schwerpunktteil der aktuellen Ausgabe des verbandseigenen Magazins tierrechte.

Die Online-Ausgabe tierrechte 1.08 lesen Sie hier...

Computer statt Tiere

 Erfolgreiches Projekt in der Ukraine geht weiter - Tausenden Tieren wird Leiden und Tod erspart

Mit Hilfe Ihrer Spenden ist es gelungen, die erforderlichen Geräte zu besorgen, um 1.200 Fröschen, Ratten, Kaninchen und anderen Tieren jedes Jahr einen qualvollen Tod zu ersparen. Vier Hochschullehrer in der Ukraine sind bereit gewesen, auf Tierversuche im Studium der Biologie und Tiermedizin zu verzichten. Die Ausrüstung (u. a. Computer und Software), die dazu nötig ist, hat der Bundesverband gekauft und in die Ukraine transportiert. Alles über dieses erfolgreiche Projekt lesen Sie, wenn Sie dem nebenstehenden Link folgen.
Für ein Verbot der Affenversuche in Bremen!
Nachdem Bremens Gesundheitssenatorin die Tierversuche an Affen an der Universität im Oktober 2008 gestoppt hat, will die Universität die Genehmigung für die Experimente mit allen Mitteln vor Gericht erstreiten. Aktuelle Infos und was Sie tun können, um zu einem endgültigen Verbot der Affenversuche beizutragen, finden Sie unter dem nebenstehenden Link.
Bundesverband rettet Ponys vor Tierversuch
Der Bundesverband hat zwei Ponys gerettet, die mit einer tödlichen Krankheit infiziert werden sollten. Bitte helfen Sie mit, dass die beiden Shetland-Ponys dauerhaft in ihrem neuen Zuhause, einem Hof in Rheinland-Pfalz, bleiben können.
Hilfe für ehemalige »Versuchshunde«
Der Verein »Laborbeaglehilfe e.V.« kümmert sich um Hunde, die im Tierversuch eingesetzt wurden und nach Abschluss der Versuche von den Laboren an Tierschützer abgegeben wurden. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, einem ehemaligen »Versuchshund« ein neues Zuhause zu geben.
Protest gegen indonesische Affen-Wildfänge für die Tierversuchsindustrie
In Indonesien werden wild lebende Affen (Langschwanzmakaken) auf grausame Weise für die Tierversuchsindustrie gefangen. Protestieren Sie dagegen bei dem indonesischen Präsidenten und dem indonesischen Botschafter in Berlin. Informationen und Musterbriefe finden Sie unter dem nebenstehenden Link.
Schneeaffen: Protest gegen Wildfänge in Japan
Eine Partnerorganisation des Bundesverbandes, die britische Anti-Tierversuchsorganisation BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection) hat herausgefunden, dass in Japan wild lebende Schneeaffen für die Tierversuchsindustrie gefangen werden, u. a. um die vermeintliche »Überpopulation« der Tiere einzudämmen. Schon während der brutalen Fangaktionen sterben viele der sensiblen Tiere. Die, die es überleben, erwartet der oft qualvolle und letztlich tödliche Tierversuch im Labor. Bitte schreiben Sie an Japans Umweltminister Ichiro Kamoshita und den japanischen Botschafter in Deutschland Toshiyuki Takano und fordern Sie sie auf, diese grausame Praxis zu beenden.
Kampagne: «It's my life - für ein Verbot von Affenversuchen»
Jahr für Jahr werden in Deutschland Tausende von Affen in Experimenten verbraucht. Sie können wie wir Leid und Trauer, Freude, Glück und Liebe empfinden. Trotz der besonderen Nähe zwischen diesen Tieren und den Menschen sind Experimente an Affen genauso wenig auf den Menschen übertragbar wie andere Tierversuche auch. Mit der Kampagne "It's my life" wollen wir ein gesetzliches Verbot von Affenversuchen erreichen. Helfen Sie mit!
Kampagne »Keine Mäuse für Tierversuche«
Tierversuche werden Jahr für Jahr mit öffentlichen Geldern in Höhe von mehren Hundert Millionen gefördert. In die tierversuchsfreie Forschung investiert die Bundesregierung dagegen nur Bruchteile dieser Summe. Wir wollen dies ändern und brauchen Ihre Mithilfe.
Hintergrundinfos
Wie viele Tier wurden in den letzten Jahren in Tierversuchen getötet? Warum sind Tierversuche nicht notwendig? Welche anderen Forschungsmethoden gibt es? Antworten auf diese und andere grundlegende Fragen zum Thema Tierversuche finden Sie hier.
REACH: EU-Chemikalien-Tierversuche
Im Dezember 2006 hat die EU nach einer mehr als fünfjährigen Diskussion die EU-Chemikalien-Richtlinie REACH verabschiedet. Danach werden neue, aber auch seit Jahren auf dem Markt befindliche Chemikalien auf ihre Giftigkeit geprüft - oft an Tieren. Dies bedeutet für viele Millionen Tiere entsetzliches Leid und einen qualvollen Tod. Zudem sind Tierversuche ungeeignet, Mensch und Umwelt vor schädlichen Chemikalien zu schützen. Der Bundesverband hatte sich zusammen mit vielen anderen für ein tierversuchsfreies REACH eingesetzt und immerhin Verbesserungen erreicht. So werden künftig weniger Tiere für REACH leiden und sterben.
Internationale Zusammenarbeit
Die Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. sind Mitglied der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (European Coalition to End Animal Experiments, kurz: ECEAE), einem Zusammenschluss von Europas führende Tierversuchsgegner- und Tierrechtsorganisationen. Schwerpunktarbeit der ECEAE ist die Europapolitik.
SATIS - für eine humane Ausbildung mit tierverbrauchsfreien Lehrmethoden
Lesen Sie mehr über das Projekt für ein Studium ohne Tierverbrauch.
Helfen Sie mit!
Es gibt viele Möglichkeiten gegen Tierversuche aktiv zu werden:
Verbreiten Sie unser Infomaterial, sammeln Sie Unterschriften, verschicken Sie Protestkarten und -briefe. Beteiligen Sie sich insbesondere an unseren aktuellen Kampagnen
- »It's my life - für ein Verbot von Affenversuchen«
- »Keine Mäuse für Tierversuche - mehr Geld für tierversuchsfreie Forschung«
- »Stoppt EU-Chemikalien-Tierversuche«
Werden Sie vor Ort aktiv. Wenden Sie sich an einen unserer Mitgliedsvereine in Ihrer Nähe.
Nehmen Sie an Demonstrationen und anderen Veranstaltungen gegen Tierversuche teil.

Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Diese Seite generiert am 3. September 2010
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